Lukas Sirom

Lukas Sirom

Seit 2019 entwickelt Lukas Sirom Wandbilder, die Architektur und Zeichen miteinander verschränken. In oft monochromen Kompositionen arbeitet er figürlich realistisch, löst Körper und Schrift jedoch fragmentarisch auf und überführt sie in offene Bildräume. Aus der fortschreitenden Abstraktion der Typografie entsteht seit 2025 das Motiv des abstrakten Sterns – ein Zeichen zwischen Struktur und Bedeutung.

Mit der Ölmalerei seit 2024 verlagert sich diese Bildsprache auf die Leinwand und gewinnt dort an Verdichtung, Materialität und Stille. In dieser Bildsprache entsteht eine Spannung zwischen Härte und Sanftheit, Objekt und Figur, passiver Aggression und Schutz, die sich der eindeutigen Zuschreibung entzieht.


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